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Baby-Shooting: 10 Tipps für das perfekte Baby-Foto

Aktualisiert: 2. März 2019

Das erste Fotoshooting überhaupt: Baby-Shootings sind zuckersüß, aber eine echte Herausforderung. Neugeborene Babys lassen ohne Frage alle Herzen schneller schlagen – dies aber auf Fotos richtig festzuhalten, ist gar nicht so einfach. Keine Sorge, für emotionale Babyfotos brauchst du nicht zwangsläufig einen Fotografen zu beschäftigen! Mit ein wenig Vorbereitung, dem richtigen Equipment und passenden Requisiten, ist es kein Problem, die schönste Zeit nach der Geburt auf zuckersüßen Fotos festzuhalten.


Das Set


1. Helle Räume für natürliches Licht

Wenn es darum geht, Babys zu fotografieren, ist die größte Herausforderung, deinen kleinen Schatz bei Laune zu halten. Blitzlicht und ein großes Durcheinander können dein Baby schnell erschrecken, deshalb solltest du beim Shooting auf natürliches Licht setzen. Da du keinen Blitz benutzt, ist es wichtig, dass der Raum hell ist und viel Tageslicht einlässt. Fotografiere am besten in Nähe eines Fensters.


2. Blumenwände: Schön, aber nicht kitschig

Bei Babyfotos ist die größte Herausforderung, süße Bilder zu knipsen, ohne in Kitsch abzudriften. Am besten gelingt das, wenn du Requisiten wie Blumen und Verkleidung gezielt und effektvoll einsetzt. Blumenwände geben dem Bild einen romantischen Touch und passen perfekt zu der zarten Babyhaut. Damit die Wände gut zur Geltung kommen und das Bild nicht überladen wirkt, solltest du neben der Blumenwand keine weiteren großen Requisiten einsetzen.


3. Mütze, Hut, Blümchen – Verkleidung sorgt für die richtige Stimmung

Was für eine Geschichte möchtest du mit dem Foto erzählen? Überlege dir, was für eine Stimmung du mit dem Foto erzielen willst. Verkleidung wie Mützen, Hüte oder Sonnenbrille sind witzig, wenn sie zum Einsatz kommen. Weil Baby so klein sind, gilt hier aber die Devise: Lieber zu wenig als zu viel. Gerade bei einem so kleinen Menschen wie deinem Baby, wirken Fotos anders schnell überladen.



So hältst du dein Baby bei Laune


4. Lieblingsspielzeug für die volle Aufmerksamkeit

Fotos sind immer dann am schönsten, wenn Blickkontakt zwischen Fotograf und der fotografierten Person – in deinem Fall: dein Baby – besteht. Du musst es also irgendwie schaffen, die Aufmerksamkeit deines Schatzes auf dich zu ziehen. Am besten du nimmst das Lieblingsspielzeug deines Schatzes mit zum Foto und sprichst während des Shootings mit deinem Baby.


5. Einmal bitte gute Laune!

Ein bisschen kannst du dafür tun, um dein Baby bei Laune zu halten. Du weißt natürlich selbst am besten, wie du deinen Schatz aufheiterst. Grundsätzlich kann es aber nie schaden, lustige Grimassen zu schneiden, sich kurz zu verstecken oder alberne Geräusche zu machen.


6. Dein Baby gibt den Ton an

So ein Fotoshooting ist für dein Baby ganz schön anstrengend. Das Shooting sollte sich deshalb ganz nach dem Rhythmus deines Schatzes richten und ohne Hektik auskommen. Wenn dein Baby schreit und unruhig wirkt, lege eine Pause ein und schau, was die Bedürfnisse deines Babys sind.


Das Beste aus dem Shooting herausholen


7. Schlaf, Kindchen, schlaf

Babys, besonders Neugeborene, schlafen die meiste Zeit. Wenn dein Schatz partout nicht wach werden und in die Kamera gucken will, fotografiere ihn im Schlaf. Schlafende Babys kann man so positionieren, dass es später auf dem Foto toll aussieht, zum Beispiel auf Decken, Mützen, Kinderwagen oder ungewöhnlichen Orten, wie Kübel, Körbe und Blumenbeete.


8. Einfach abdrücken

„Jetzt lach doch mal!“… Es ist gar nicht so einfach, dein Baby dazu zu bringen, für das Foto zu machen, was du willst. Anders als Erwachsene, die mitunter schon Schwierigkeiten damit haben, sich fotografieren zu lassen, nehmen Babys keine Anweisungen an. Was du dagegen machen kannst? Einfach abdrücken! In Zeiten von Digitalkameras musst du zum Glück gar nicht mehr auf den richtigen Moment warten. Drück für das perfekte Foto lieber ein paar mal mehr auf den Auslöserknopf; irgendeines der Fotos darunter, wird schon das richtige sein.


9. Spontan sein

Wahrscheinlich hast du dir bereits vor dem Shooting ein paar Posen überlegt und eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Fotos am Ende aussehen sollen. Oft entstehen aber gerade die besten Bilder ungeplant: Da wären die Grübchen, die sich zeigen, wenn dein Schatz lacht, die großen, fröhliche Augen oder der zerzauste Flaum auf dem Kopf. Am Ende kannst du alles, was dich spontan inspiriert richtig in Szene setzen.


10. Portrait, Körper, Details

Wahnsinn, was ein so kleiner Mensch wie dein Baby für unzählige Möglichkeiten zum Fotografieren bietet: Das Gesichtchen, das mal schläft, mal lacht, die Baby in verschiedenen Situationen, liegend auf verschiedenen Requisiten und nicht zu vergessen, all die Detailaufnahmen der Füßchen, Händchen und winzigen Finger… Das meiste holst du aus deinem Baby-Shooting heraus, wenn du mit Entfernung und Winkel variierst.


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